Print 3D Manufaktur in Herrsching am Ammersee

Sie benötigen Spezialteile, Produktionsteile, Modellbauteile oder Werkstücke einzeln oder als Vorserien?
Gerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot nach Ihren Wünschen.
Anfragen richten Sie bitte an: info@print3dmanufaktur.de

Sollte das gewünschte Bauteil noch nicht programmiert sein, können wir dies gerne für Sie übernehmen. Dort kommt die CAD-Software
SolidWorks zum Einsatz. Mit SolidWorks können parametrische Modelle, Baugruppen und Zeichnungen erzeugt werden. SolidWorks ist
konzipiert für die mechanische Konstruktion in kleinen und mittleren Unternehmen und findet Verwendung in Maschinenbau, Werkzeugbau, 
Blechbearbeitung, Industrie- und Konsumgüter-Design, Schiffbau, Medizintechnik und Anlagenbau.

Üblicherweise werden Werkstücke mit Verfahren wie Formpressen, Gießen, CNC-Fräsen und Zerspanen hergestellt diese Verfahren dauern oft sehr lange in der Herstellung und sind meist sehr teuer. Gegenüber der üblichen Herstellung bieten wir Ihnen 3D-Werkstücke oder Modelle mit der FDM-Technologie. Auf diese Weise wird die Produktion von Einzelteilen und Kleinserien durchführbar, finanziell erfolgreich und effizient.

Die Verwendung der FDM-Technologie für den 3D-Druck von nach Bedarf produzierten, gebrauchsfertigen Teilen ist für nahezu alle Industriebranchen interessant: Konsumgüter-, Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie, Verteidigungswesen, Architektur und Medizin, um nur einige zu nennen. Unternehmen aller Größenordnungen können von äußerst einträglichen Vorteilen bei der Kleinserienproduktion profitieren. FDM kann in jeder Phase des Produktionszyklus eingesetzt werden, sowohl als Ergänzung zu bestehenden Arbeitsabläufen als auch um diese vollständig zu ersetzen. Die stetig erweiterte Vielseitigkeit dieser Technologie, durch neue Materialien und Arbeitsabläufe, schafft Möglichkeiten für neue Produkte und innovative Anwendungen.

3D-Druck ist die Zukunft

3D-Druck, gebrauchsfertige Teile und FDM

Hinter dem Begriff 3D-Druck – auch additive Fertigung – stehen Verfahren, die Materialien, im Gegensatz zu den subtraktiven Verfahren, zu Objekten verbinden. Das geschieht üblicherweise durch den schichtweisen Aufbau aus 3D-Modelldaten. Bei additiven Verfahren werden Materialschichten nacheinander computergesteuert übereinandergelegt. 3D-Druck umfasst Technologien, die in jeder Phase des Produktlebenszyklus zum Einsatz kommen können. Ein gebrauchsfertiges Teil ist jedes konkrete Objekt, das als Produkt verkauft werden kann, als Bestandteil einer Baugruppe Verwendung findet oder als Produktkomponente fungiert. Gebrauchsfertige Teile können auch für betriebsinterne Prozesse bereitgestellt werden. Beispielsweise als Hilfe in der Verpackungsstraße. FDM oder Fused Deposition Modeling ist eine Variante des 3D-Drucks, bei der Fäden geschmolzenen thermoplastischen Kunststoffs (Thermoplast) vom 3D-Drucker extrudiert werden. Diese Materialien härten sofort nach Verlassen der Düse aus. FDM wird von vielen Herstellern als Alternative zu herkömmlichen Fertigungsverfahren, wie Spritzguss oder Zerspanen, eingesetzt, um Kleinserien und individuell angepasste Werkstücke zu produzieren.

Gebrauchsfertige Teile

Mit der FDM-Technologie können gebrauchsfertige Teile für den gesamten Produktlebenszyklus 3D-gedruckt werden. In frühen Phasen der Produktveröffentlichung kann sie dazu verwendet werden, Werkstücke für Vorserien oder die Pilotproduktion zu produzieren. Nach der Produktfreigabe, wenn die Designs aller Komponenten nicht weiter verändert werden, kann die FDM-Technologie bis zur Produktion als Überbrückung eingesetzt werden. Solange noch keine Fertigungswerkzeuge und entsprechende Abläufe zur Verfügung stehen, werden die Produktionsteile 3D-gedruckt. Für komplexere Geometrien und individuelle Anwendungen ist FDM-Technologie als komplette Produktionslösung eine sehr gute Wahl. Traditionelle Herstellungsverfahren sind bestens geeignet für die Fertigung eines einzelnen Produkts. FDM-Technologie ist eine effiziente und optimierte Lösung für Produkte, die sich ständig verändern – sei es wegen Produktüberarbeitungen oder auftragsabhängiger Modifizierungen. Erreicht ein Produkt das Ende seines Lebenszyklus, können Unternehmen ebenfalls von der FDM-Technologie profitieren. Bei Bestellrückgang und anstehendem Werkzeugaustausch bietet die FDM-Technologie eine Alternative, die den Produktlebenszyklus mit geringem Aufwand und reduziertem Lagerbestand verlängern kann. Mithilfe der FDM-Technologie lassen sich auch dann noch Ersatzteile herstellen, wenn das Produkt das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat.

Optimale Passung mit FDM

Üblicherweise werden Werkstücke mit Verfahren wie Formpressen, Gießen und Zerspanen hergestellt. Bei jedem dieser Verfahren liegt der Schwerpunkt der Produktentwicklung auf möglichst einfacher Produzierbarkeit, Optimierung und Effizienz. Daher wird der Ablauf, sobald er einmal festgelegt wurde, nicht weiter verändert. Änderungen bedeuten höhere Kosten, geringeren Durchsatz und weniger Produktionseffizienz. Mit der FDM-Technologie lassen sich diese Probleme vermeiden. FDM-Technologie gibt Konstrukteuren Freiheit beim Design. Werkstücke werden im Hinblick auf ihre Funktion optimiert und nicht bezüglich der Herstellungs-methode. Dazu zählt auch die Möglichkeit, die Anzahl einzelner Komponenten einer Baugruppe zu verringern oder zu einem höherkomplexen Werkstück zusammenzufassen. FDM-Technologie ist bestens geeignet für Produktionsserien mit kleinen Stückzahlen zwischen eins und 1.000 und mäßig bis äußerst komplexen Designs. Die FDM-Technologie fördert auch den Aufbau eines dynamischen Produktionsumfeldes, das kontinuierliche Verbesserungen und Designanpassungen unterstützt. Dank der Anpassungsfähigkeit können Unternehmen ihr Sortiment erweitern und den Markt mit bedarfsorientierten Lösungen bedienen. In vielen Fällen ist die Umsetzung eines derartigen Designs mit herkömmlichen Fertigungsmethoden äußerst unpraktisch, zu teuer oder schlichtweg unmöglich. Auf diese Weise wird die Produktion von Kleinserien durchführbar, finanziell erfolgreich und effizient.